Die Borreliose ist eine Infektionskrankheit die durch Zecken übertragen wird. Die Verbreitung in Deutschland kann auf jährlichen Karten der FSME nachgesehen werden.
Im Verlauf der Krankheit - das können Wochen, Monate oder Jahre sein - wird unterschiedliches Gewebe und Organe befallen. Hierzu gehören Gelenke, Haut, Nerven, Hirnhaut, Herz, Auge, Nerven.
Bei rechtzeitigem Eingriff durch Antibiotika kann eine Borreliose behandelt werden.
....nach jedem Waldgang kribbelt es mir überall. Ich dusche dann ebenfalls und konnte so bisher jede Zecke loswerden. Glücklicherweise ist der Norden nicht ganz so Borreliose-Gefährdet wie andere Gebiete Deutschlands. Die Angst oder vielmehr Sensibilisierung zu dem Thema ist einfach wichtig, damit bei "Fehlblicken von Ärzten" (nicht als Vorwurf gemeint) Abhile durch die richtigen Informationen geschehen kann. Ich kann die Finger einfach nicht von Pilzen lassen und vor allem nicht aus dem Wald bleiben:)
..ein heikles Thema, ich glaube wenn ich in ständiger Angst vor Zeckenbissen leben würde, ginge ich nicht mehr Pilze suchen. Mit den Viechern müssen wir leider leben, es hilft am besten sich nach dem Waldspaziergang oder auch wenn man in hohem Gras oder Farn rumgelaufen ist gleich die Beine zu kontrollieren ob irgendwas rumkrabbelt oder spätestens daheim unter der Dusche "abzusuchen"
Bravo! Ein Artikel, der sich wohltuend von den üblichen Frühjahr-FSME-ZECKEN-Lassen-Sie-Sich-Impfen-Texten abhebt. Danke! Ja, die Borreliose ist gefährlich. Nur 50 % der Infizierten entwickeln überhaupt eine Wanderröte; die andere Hälfte wundert sich über zunehmende gesundheitliche Probleme. Arzt und Patient tappen im Dunkeln - ausgerechnet in der so wichtigen Frühphase. Je später nun die richtige Diagnose erfolgt, desto schlechter stehen die Heilungschancen. Nach Angaben der Patientenorganisation BFBD erkrankten 2009 aufgrund von Krankenkassenberechnungen knapp eine Million Menschen neu an Borrelioise. Es ist eine Epidemie. Aber, eine verschwiegene. Wie sehr versteckte finanzielle Interessen zudem für manipulierte Behandlungsleitinien gesorgt haben, lässt sich auch in einem neuen Buch nachlesen. Die verschwiegene Epidemie. http://www.verschwiegene-epidemie.de
...jucken und kribbeln
....nach jedem Waldgang kribbelt es mir überall. Ich dusche dann ebenfalls und konnte so bisher jede Zecke loswerden. Glücklicherweise ist der Norden nicht ganz so Borreliose-Gefährdet wie andere Gebiete Deutschlands. Die Angst oder vielmehr Sensibilisierung zu dem Thema ist einfach wichtig, damit bei "Fehlblicken von Ärzten" (nicht als Vorwurf gemeint) Abhile durch die richtigen Informationen geschehen kann. Ich kann die Finger einfach nicht von Pilzen lassen und vor allem nicht aus dem Wald bleiben:)
übel...und macht nachdenklich
..ein heikles Thema, ich glaube wenn ich in ständiger Angst vor Zeckenbissen leben würde, ginge ich nicht mehr Pilze suchen. Mit den Viechern müssen wir leider leben, es hilft am besten sich nach dem Waldspaziergang oder auch wenn man in hohem Gras oder Farn rumgelaufen ist gleich die Beine zu kontrollieren ob irgendwas rumkrabbelt oder spätestens daheim unter der Dusche "abzusuchen"
Borreliose - endlich mal kein bagatellisierender Artikel
Bravo! Ein Artikel, der sich wohltuend von den üblichen Frühjahr-FSME-ZECKEN-Lassen-Sie-Sich-Impfen-Texten abhebt. Danke! Ja, die Borreliose ist gefährlich. Nur 50 % der Infizierten entwickeln überhaupt eine Wanderröte; die andere Hälfte wundert sich über zunehmende gesundheitliche Probleme. Arzt und Patient tappen im Dunkeln - ausgerechnet in der so wichtigen Frühphase. Je später nun die richtige Diagnose erfolgt, desto schlechter stehen die Heilungschancen. Nach Angaben der Patientenorganisation BFBD erkrankten 2009 aufgrund von Krankenkassenberechnungen knapp eine Million Menschen neu an Borrelioise. Es ist eine Epidemie. Aber, eine verschwiegene. Wie sehr versteckte finanzielle Interessen zudem für manipulierte Behandlungsleitinien gesorgt haben, lässt sich auch in einem neuen Buch nachlesen. Die verschwiegene Epidemie.
http://www.verschwiegene-epidemie.de